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Glossar

 

A - B / C - E / F - J / K - N / O - R / S / T - Z

A

Ace (Ass) – Die wertvollste Karte in den meisten Poker-Spielen.

Ace-High – Eine Hand mit fünf Karten, die kein Straight, Flush oder Paar enthält.

Aces Full – Ein Full House mit Assen und einem anderen Paar.

Aces Up – Eine Hand mit zwei Paaren aus Assen und einem weiteren Paar.

Action (Aktion) – Mitgehen/Einsetzen/Erhöhen. Wörtlich eine Aktion in einer Runde ausführen.

Active Player – Jeder Spieler, der noch in der Runde ist.

Aggressive – Eine Strategie, bei der Spieler erhöhen und weiter erhöhen, aber selten mitgehen (call), was es für andere Spieler teuer macht, in der Runde zu bleiben.

All-In – Wenn ein Spieler all seine Chips einsetzt. Bei Online-Poker kann ein Spieler all-in sein, wenn er nicht verbunden ist.

Ante – Ein Pflichteinsatz im Topf, bevor die Runde anfängt (nur in Ante-Spielen, hauptsächlich Stud). In normalen Online-Pokerspielen nennt man diesen Einsatz 'Blinds'.

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B

Backdoor – Eine andere Hand erzielen als ursprünglich geplant. Zum Beispiel: B-10 Herz mit einem Flop von A-5-6 Herz. Turn und River sind König und Dame Kreuz. Man hat einen Straight statt des geplanten Flush.

Backraise – Eine neue Erhöhung des Spielers, der ursprünglich mitging (call).

Bad Beat – Wenn eine Hand mit guten Gewinnchancen unglücklich verliert.

Bankroll – Das Gesamtguthaben zum Pokerspielen.

Bet (Setzen) – Chips in den Pot geben, wenn man dran ist.

Bet the Pot – So viele Chips setzen, wie der Pot wert ist.

Bicycle/Bike – Ein niedriger Straight: A-2-3-4-5, auch bekannt als 'Wheel'.

Big Blind – Die größere der beiden Blinds, die normalerweise bei Hold'Em-Spielen vorgegeben sind.

Big Slick – Ein Spitzname für die Hole Cards A-K.

Blank – Eine Board Card, die den Wert der Hand nicht zu beeinflussen scheint.

Blind – Die Einsätze, die von den Spielern links vom Dealer gesetzt werden. Blinds werden gesetzt, bevor Karten ausgeteilt werden.

Blind Raise – Wenn Spieler erhöhen, ohne sich die Karten angeschaut zu haben.

Bluff – Andere Spieler glauben lassen, dass man eine bessere Hand hat, indem man einsetzt oder erhöht.

Board – Die Karten, die mit der Bildseite nach oben für alle Spieler offen ausgeteilt werden. Auch bekannt als Community Cards, Flop, Turn und River Cards.

Boat – Ein Full House.

Bottom Pair – Wenn ein Spieler mit der niedrigsten Karte des Flops ein Paar erzielt. Zum Beispiel: Man hat A-5 als Hole Cards und der Flop ist K-10-5, damit erzielt man das Bottom Pair 5-5.

Broadway – Ein Ace High Straight: A-K-D-B-10.

Bring-In – Ein erzwungener Einsatz in der ersten Einsatzrunde vom Spieler, der die niedrigste Karte bei 7-Card Stud hat.

Bring It In – In der ersten Runde mit Einsetzen beginnen.

Bubble – Der Spieler, der das Pech hat, das Pokerspiel auf einem Platz zu verlassen, bevor Geld ausgezahlt wird.

Bullets – Ein Paar aus Assen.

Bump – Erhöhen.

Burn – Die oberste Karte des Decks mit verdeckter Bildseite beiseite legen. Das wird nach jeder Einsatzrunde gemacht, bevor die nächste Community Card gezogen wird, damit Spieler nicht schon die nächste Karte erkennen können.

Button – Eine runde Scheibe, auch bekannt als Dealer Button, die benutzt wird, um den ernannten Dealer anzuzeigen, wo es einen Haus-Dealer gibt. Sie wird nach jeder Runde im Uhrzeigersinn von einem Spieler zum nächsten weitergereicht.

Buy-In – Die Mindestsumme, die Spieler brauchen, um an einem Pokerspiel oder -turnier teilzunehmen.

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C

Call (Mitgehen) – Die gleiche Summe Geld in den Pot geben wie der letzte Einsatz oder die letzte Erhöhung. Der Begriff 'see' wird umgangssprachlich auch verwendet.

Calling Station – Ein schwach-passiver Spiel, der oft mitgeht, aber selten erhöht oder aussteigt. Diese Art von Spieler sieht man gern in seinem Spiel.

Cap – Die letzte Erhöhung in einer Einsatzrunde setzen. Das ist normalerweise die dritte oder vierte Erhöhung.

Case – Die letzte Karte eines Werts in einem Deck. Zum Beispiel: Der Flop ist B-8-3, man hat Buben als Hole Cards und der andere Spieler hat Achten. Der Case 8 ist der River und schlägt das Full House.

Case Chips – Die letzten Chips eines Spielers.

Cash Games – Auch bekannt als Ring Games. Dabei wird um echtes Geld statt um Chips gespielt. Es gibt keine Blind-Struktur und kein vorgegebenes Zeitlimit. Man kann kommen und gehen, wie man will. Wenn man keine Chips mehr hat, kann man einfach neue kaufen und weiterspielen.

Cash Out – Ein Spiel verlassen und die Chips in Geld umtauschen.

Check (Schieben) – Nicht einsetzen mit der Option, später in der Runde mitzugehen oder zu erhöhen; so als würde man kein Geld einsetzen.

Check-Raise – Erst schieben und dann erhöhen, wenn der Spieler hinter einem setzt. Wurde früher als unethisches Spielen betrachtet, aber ist mittlerweile eine akzeptierte Poker-Strategie.

Chip Leader – Der Spieler, der in einem Turnier im Moment am meisten Chips besitzt.

Chop – Die Blinds an die Spieler zurückgeben, die sie einsetzen, wenn keine anderen Spieler bei der Hand mitgehen. Bedeutet auch, den Topf zu teilen.

Cold Call – Mitgehen, aber nicht erhöhen, wenn mehr als eine Aktion stattfand. Zum Beispiel: Ein Gegner setzt, ein anderer erhöht und man selbst geht mit - das ist ein Cold Call.

Collusion – Eine Form des Betrugs, bei der zwei oder mehr Spieler heimlich zusammenarbeiten.

Complete Hand – Eine Hand, die aus fünf Karten besteht. Zum Beispiel: Ein Straight, ein Flush oder ein Full-House.

Connector - Ein Hold'Em-Starterhand, bei der zwei Karten nur einen Rang auseinander liegen. Zum Beispiel: K-D oder 6-7.

Continuation Bet – Ein Einsatz nach dem Flop von einem Spieler, der die Führung beim Einsetzen vor dem Flop übernommen hatte.

Counterfeit – Eine Hand wird weniger wertvoll durch Board Cards, die eigene Karten doppeln. Zum Beispiel: Man hat 8-7. Der Flop bringt 9-B-10, sodass man einen Straight hat. Der Turn bringt eine 8, wodurch die eigene Hand praktisch wertlos wird.

Crying Call – Wenn man mitgeht, obwohl man erwartet zu verlieren, aber auf Grund der Pot-Chancen das Gefühl hat, mitgehen zu müssen.

Cut-Off – Der Platz direkt rechts vom Dealer Button.

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D

Dead Man’s Hand – Zwei Paare aus Achten und Assen (die Hand, die Wild Bill Hickock hatte, als Jack McCall ihn erschoss).

Dead Hand – Eine Hand, die nicht mehr im Spiel ist.

Dealer – Der Spieler, der die Karten handhabt und austeilt. Wenn es einen Hausdealer oder automatischen Dealer (Online-Poker) gibt, wird der Dealer durch eine kleine Scheibe dargestellt, die man Button nennt und die im Uhrzeigersinn über den Tisch wandert.

Deuce/Deuces – 2 Zahlenkarten/Paar aus Zweien.

Dog – Abgekürzte Form von Underdog.

Dominated Hand – Eine mittelmäßige Hand, mit der man spielen kann, aber die gegen ähnliche größere Hände verliert. Zum Beispiel: K-3 vs. K-D.

Down Card – Hole Cards oder Karten, die mit Bildseite nach unten ausgeteilt werden.

Draw – Eine Hand spielen, die noch nicht gut ist, aber gut werden könnte, wenn die richtigen Karten kommen. Meistens ein Straight oder Flush.

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E

Early Position - Position beim Poker, die sich auf die Reihenfolge bezieht, in der die Spieler sitzen. Early Position bezeichnet die Spieler, die zuerst dran sind, normalerweise die Spieler direkt links neben den Blinds.

Extra Blind – Ein Blind, das von einem Spieler gesetzt wird, der dem Spiel beitritt, ins Spiel zurückkommt oder anderweitig seine Position am Tisch verändert.

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F

Face Card (Bildkarte) – König (K), Dame (D) oder Bube (B).

Family Pot – Eine Runde, bei der alle oder die meisten Spieler mitspielen.

Fast Play – Eine Runde aggressiv spielen, indem man so oft einsetzt und erhöht wie möglich.

Favourite – Eine Pokerhand, die statistisch die höchsten Gewinnchancen hat.

Fifth Street – Die letzte Karte, die in Community-Card-Spielen auf den Tisch gelegt wird, auch bekannt als River.

Flat Calling – Bei einem Einsatz mitgehen, bei dem ein Erhöhen erwartet wurde.

Flop – Die ersten drei Community-Cards, die gemeinsam mit Bildseite nach oben auf den Tisch gelegt werden.

Flush – Eine Hand aus fünf Karten der gleichen Farbe.

Flush Draw – Wenn ein Spieler vier Karten der gleichen Farbe hat und hofft, eine fünfte zu ziehen, um einen Flush zu bekommen.

Fold (Aussteigen) – Aus der Runde aussteigen und alle Chancen auf den Gewinn des Topfs aufgeben, anstatt mitzugehen oder zu erhöhen.

Forced Bet – Ein erzwungener Einsatz, den ein Spieler setzen muss, weil er dran ist (Blinds).

Four of a Kind (Vierling) – Vier Karten des gleichen Werts. Zum Beispiel: 8-Karo, 8-Herz, 8-Pik, 8-Kreuz.

Fourth Street – Die vierte Karte, die in Community-Card-Spielen auf den Tisch gelegt wird, auch bekannt als Turn.

Free Card – Die Karte, die man nach einem Semi-Bluff in hinterer Position bekommt, sodass alle anderen Spieler schieben.

Full House – Kombination aus Drilling und Paar.

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G

Grinding – Eine Spielstrategie, bei der der Spieler wenig Risiko eingeht und nur geringe Gewinne über einen längeren Zeitraum hinweg erzielt.

Gutshot Straight – Einen Inside-Straight ziehen oder erzielen.

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H

Hand – Die besten fünf Karten eines Spielers.

Heads-Up – Wenn in einer Runde nur zwei Spieler spielen.

High-Card (Höchste Karte) – Eine Runde ohne Paare, die nach der höchsten Karte entschieden wird. Die niedrigste Hand.

High/Low – Spiele mit geteiltem Pot.

Hold’em – Auch bekannt als Texas Hold'Em, bei dem die Spieler zwei Hole Cards erhalten und fünf Community Cards ausgeteilt werden.

Hole Cards – Karten, die dem Spieler mit Bildseite nach unten ausgeteilt werden. Auch bekannt als Pocket Cards.

H.O.R.S.E – Eine Kombination aus den folgenden Spielen: Hold'Em, Omaha, Razz, Stud und Stud Eight or better.

House (Haus) – Das Casino, das das Pokerspiel anbietet.

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I

Implied Odds – Die Gewinnchancen, die ein Spieler errechnet, indem er die Ergebnisse der Einsätze dieser Runde abschätzt.

Inside Straight – Vier Karten, die eine weitere Karte zwischen der höchsten und niedrigsten benötigen, um den Straight zu vervollständigen. Zum Beispiel: Die Hole-Cards sind 9-5, der Flop ist 2-7-6 (damit hat man einen Inside Straight Draw) und der Turn ist 8. Damit hat man einen Inside Straight.

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J

Jackpot – Ein Geldgewinn, den ein Spieler gewinnt, der bestimme vorgegebene Kriterien erfüllt und verliert, normalerweise ein Bad Beat. Zum Beispiel: Vierling oder besser.

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K

Kicker – Eine ungepaarte Karte, die die bessere von zwei nahezu gleichen Händen bestimmt. Zum Beispiel: Man hat A-K, der Gegner hat A-D und der Flop ist A-10-6. Beide haben ein Paar aus Assen, aber dank des Königs als Kicker gewinnt man die Runde.

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L

Late Position – Die Position in einer Einsatzrunde, in der der Spieler als einer der letzten dran ist.

Lay Down – Die Hand in einem Showdown zeigen. Kann auch aussteigen bedeuten.

Limit Poker – Poker mit einer festen Einsatzhöhe.

Limp In – In einer späten Position mitgehen.

Live Blind – Ein erzwungener Einsatz von einem oder mehreren Spielern, bevor Karten ausgeteilt werden. Live bedeutet, dass diese Spieler immer noch erhöhen können, wenn sie an der Reihe sind.

Live Hand – Eine Hand, die immer noch den Pot gewinnen kann.

Loose (Locker) – Eine Spielstrategie, bei der viele Hände gespielt werden; i) Loose-passive (Locker-passiv) bedeutet, eine Hand zu spielen aber nicht einzusetzen oder zu erhöhen, ii) Loose-aggressive (Locker-aggressiv) bedeutet, viele Hände zu spielen und dabei meistens einzusetzen oder zu erhöhen.

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M

Made Hand – Eine vollständige Hand mit fünf Karten.

Main Pot – Der Pot in der Mitte. Alle weiteren Einsätze werden in den Side Pot gegeben und unter den übrigen Spielern aufgeteilt. Das geschieht, wenn ein Spieler alles einsetzt.

Make – Das Kartendeck mischen.

Maniac – Ein sehr aggressiver Spieler, der oft einsetzt, erhöht und blufft.

Maverick – Eine Bezeichnung für D-B als Pocket Cards, mit gleicher Farbe oder nicht.

Meet – Meet ist das gleiche wie Mitgehen (Call).

Middle Pair – In Flop-Spielen bezeichnet man ein Paar so, bei dem die mittlere Karte des Flops ein Paar mit einer Hole Card des Spielers bildet.

Middle Position – Irgendwo zwischen früher und später Position in der Einsatzrunde. Normalerweise der sechste oder siebte Platz links vom Button.

Muck – i) Der Stapel abgelegter Karte vor dem Dealer, ii) Seine Hand abzulegen.

Multi-Table Tournament (MTT) – Ein Turnier, bei dem es mehr als einen Spieltisch gibt. Die Spielerzahl reduziert sich, wenn die Spieler verlieren, bis nur noch ein Tisch übrig ist – der Finaltisch.

Minimum Buy-in – Der Mindestbetrag, mit dem man einem Spiel beitreten kann.

Monster – Eine sehr große Hand. Ein Spieler, der viele Chips sammelt, nachdem er nur wenige hatte, gilt als Monster.

Move In – Alles einsetzen.

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N

No-Limit – Ein Spiel, bei dem Spieler in jeder Einsatzrunde so viel setzen können, wie sie möchten.

Nuts – Die bestmögliche Hand zu einem bestimmten Zeitpunkt im Spiel. Eine Hand, die nicht geschlagen werden kann.

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O

Odds – Die Wahrscheinlichkeit, eine Hand zu erzielen gegenüber der Wahrscheinlichkeit, sie nicht zu erzielen.

Offsuit – Karten, die nicht die gleiche Farbe haben. Zum Beispiel: K-Karo und B-Kreuz wären K-B-Offsuit.

Omaha – Ein Flop-Spiel, bei dem jedem Spieler vier Hole Cards ausgeteilt werden neben fünf Communiy Cards. Um eine Hand zu erzielen, muss man zwei Hole Cards mit drei Community Cards spielen. Siehe Omaha (http://poker.williamhill.com/de/getting-started/omaha-high-poker/)

On The Button – Der Letzte sein, der in einer Einsatzrunde dran ist – die Position des Dealers.

Open Ended Straight Draw – Vier aufeinander folgende Karten, wobei eine zusätzliche Karte höher oder niedriger benötigt wird, um ein Straight zu haben.

Open Limp – Als Erster in den Pot einzahlen aber nicht erhöhen.

Out Button – Legt ein Spieler diese Scheibe vor sich, signalisiert er, dass er eine Runde aussetzt, aber im Spiel bleibt.

Outs – Die Zahl an Karten, die im Deck übrig sind und die eigene Hand verbessern. Zum Beispiel: Man braucht irgendeine Pik-Karte für einen Flush, also hat man neun Outs.

Overcard – Eine Karte höher als jede andere Karte auf dem Tisch. Zum Beispiel: Man hat A-D als Hole Cards und der Flop ist B-7-10. Somit hat man zwei Overcards.

Overpair – Ein Paar aus Pocket Cards, das höher ist als alle Karten auf dem Tisch.

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P

Pair (Paar) – Zwei Karten des gleichen Werts.

Pass – Aussteigen.

Passive – Eine Spielstrategie, bei der Spieler eher schieben (check) und mitgehen (call) statt einzusetzen und zu erhöhen.

Pay Off – In der letzten Einsatzrunde mitgehen, wenn man sich nicht sicher ist, ob man die beste Hand hat, weil der Pot das Mitgehen rechtfertigt.

Picture Cards – Bildkarten (Bube, Dame, König).

Play the Board – Wenn in Flopspielen die beste Hand aus den Karten auf dem Tisch besteht. Dabei kann man höchstens den Pot mit den übrigen Spielern teilen.

Pocket – Ein weiterer Begriff für Hole Cards.

Pocket Pair – Eine Starterhand bei Hold'Em mit zwei Karten des gleichen Werts, die ein Paar ergeben.

Pocket Rockets – Ein Paar aus Assen als Pocket Cards.

Position – Die Position eines Spielers bezogen auf den Dealer, die somit die Reihenfolge, in der Spieler dran sind, bestimmt.

Post – Einen Blind-Einsatz setzen, wenn man neu im Spiel ist oder den Blind verpasst hat.

Pot – Das Geld oder die Chips in der Mitte des Tischs, die Spieler zu gewinnen versuchen.

Pot-Committed – Wenn man das Gefühl hat, nicht mehr aussteigen zu können, weil man schon so viele Chips in den Pot gezahlt hat.

Pot-Limit – Eine Version des Spiels, bei der Spieler höchstens den Wert des Pots setzen können.

Pot Odds – Der Wert des Pots im Vergleich zu der Summe, die man einsetzen muss, um die Runde weiterzuspielen.

Pre-Flop – Wenn Spieler ihre Pocket Cards erhalten haben, aber der Flop noch nicht dran war. Ist auch eine Einsatzrunde.

Probe Bet – Ein Einsatz nach dem Flop, wenn man nicht sicher ist, wo man steht. Man kann einsetzen und wenn der Gegner aussteigt, gewinnt man mit dem Probe Bet. Wenn der Gegner erhöht, ist es wahrscheinlich, dass er eine gute Hand hat.

Protect – Seine Hand oder Chips auf die Karten legen damit sie nicht abhandenkommen oder aus Versehen vom Dealer vermischt werden. Oder mehr Geld in den Pot investieren, damit die eingesetzten Blinds nicht vergeblich waren.

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Q

Quads – Ein Paar mit vier Karten des gleichen Werts (Vierling).

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R

Rag – Ein Flop, der offenbar niemandem nutzt.

Rainbow Flop – Ein Flop, der aus drei Karten verschiedener Farben besteht, sodass in der Runde kein Flush erzielt werden kann.

Raise (Erhöhen) – Die aktuelle Einsatzhöhe erhöhen und die Gegner zwingen, entweder mitzugehen oder weiter zu erhöhen.

Rake – Der Betrag, den das Haus für jedes Cash-Spiel verlangt. Der Rake hängt vom späteren Wert des Pots ab. Bei Turnier-Spielen gibt es keinen Rake, weil eine Gebühr schon beim Buy-In erhoben wird.

Rank – Der numerische Wert einer Karte im Gegensatz zur Farbe. Zum Beispiel: König oder 7.

Razz – Nur niedriges 7-Card Stud.

Read – Die gegnerischen Spieler beobachten und aus unbewussten Verhaltensweisen ablesen, ob ihr Spielverhalten tatsächlich ihrer Hand entspricht.

Re-Buy – In einem Re-Buy-Turnier gibt es einen festgelegten Zeitraum, in dem ein Spieler eine weitere Ladung Chips zum gleichen Preis wie beim Buy-In kaufen kann.

Re-Raise – Nochmal erhöhen, nachdem ein Spieler in dieser Einsatzrunde bereits erhöht hat.

Represent – Zu spielen, als ob man eine bestimmte Hand. Man kann eine Hand repräsentieren, die man tatsächlich hat oder eine, die man nicht hat (bluffen). Spieler repräsentieren eine Hand durch ihr Einsatzverhalten.

Ring Games – Auch Cash-Games genannt.

River – Die fünfte und letzte Community Card, die offen auf den Tisch gelegt wird. Auch Fifth Street genannt.

Rock – Ein sehr vorsichtiger Spieler.

Runner-Runner – Eine Hand, die durch die benötigten Karten bei Turn und River vervollständigt wird. Die Chancen dafür sind gering und man muss viel Glück haben, um Erfolg zu haben. Siehe Backdoor.

Royal Flush – A-K-D-B-10 der gleichen Farbe. Die beste Hand im Poker.

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S

Satellite – Ein Mini-Turnier, bei dem der Gewinn ein Platz in einem größeren, teureren Turnier ist.

Second Pair – Ein Paar mit der zweithöchsten Karte des Flops. Zum Beispiel: Man hat A-10 als Hole-Cards. Der Flop ist K-10-6. Damit hat man ein Second Pair.

Semi-Bluff – Wenn ein Spieler mit einer Hand blufft, die in dem Moment nicht stark ist, aber viele Outs hat, um besser zu werden, sofern gesetzt, mitgegangen oder erhöht wird.

Set – Ein Paar aus drei Karten des gleichen Werts (Drilling). Auch Trips genannt.

Seven Card Stud – Eine Pokervariante, bei der Spieler die bestmögliche 5-Karten-Hand aus den 7 Karten erzielen müssen, die ihnen ausgeteilt wurden. Siehe 7 Card Stud (http://poker.williamhill.com/de/getting-started/7-card-stud/)

Seventh Street – Die letzte ausgeteilte Karte bei 7 Card Stud.

Short-Handed – Ein Pokerspiel gilt als short-handed, wenn weniger als 6 Spieler am Tisch sitzen.

Short Stack – Ein Chips-Guthaben, das viel geringer ist als das der Gegner am Tisch.

Showdown – Showdown nennt man, wenn alle Einsätze platziert wurden und die Spieler ihre Hände aufdecken, um herauszufinden, wer gewonnen hat.

Side Pot – Ein separater Pot, wenn ein Spieler alles einsetzt.

Sit and Gos (STT) – Ein Poker-Turnier mit keiner vorgegebenen Startzeit, das beginnt, wenn alle Plätze besetzt sind. Normalerweise Turniere mit 6 Plätzen oder 10 Plätzen. Auch bekannt als Single-Table-Tournaments (Ein-Tisch-Turniere).

Slow Play – Eine starke Hand schwach spielen, damit mehr Spieler in der Runde bleiben und den Pot erhöhen. Das Gegenteil von Bluffen.

Small Blind – Der geringere der beiden erzwungenen Einsätze, die bei bestimmten Poker-Varianten wie Texas Hold'Em und Omaha vorgegeben sind. Der Small Blind ist normalerweise halb so groß wie der Big Blind und wird vom Spieler direkt links neben dem Dealer gezahlt.

Smooth Call – Mitzugehen statt den Einsatz des Gegners erhöhen.

Split Pot – Wenn zwei oder mehr Hände im Showdown gleichauf liegen, wird der Pot zu gleichen Teilen unter diesen Spielern aufgeteilt.

Split Two Pair – Wenn man eine Hand mit zwei Paaren hat, die beide jeweils aus einer Hole Card und einer Community Card bestehen. Zum Beispiel: Die Hole Cards sind K-B und der Flop ist K-B-6.

Squeeze Bet – Ein Einsatz oder eine Erhöhung, die dazu dient, jemandem Geld abzunehmen, der höchstwahrscheinlich nicht gewinnt.

Stack – Der Stapel Chips, den Spieler in Turnieren oder an Cash-Tischen vor sich haben.

Starting Hand (Starterhand) – Die Karten, die man zu Beginn der Runde ausgeteilt bekommt. Bei Texas Hold'Em sind das die beiden Hole Cards, bei Omaha sind es vier Hole Cards; bei 7 Card Stud sind es zwei verdeckte Karten und eine offene Karte. Die Stärke der Starterhand bestimmt normalerweise, ob man einsetzt oder aussteigt.

Steal – Ein Bluff in hinterer Position. Spieler am Button erhöhen, wenn nur die Blinds abgegeben wurden, um den Pot zu gewinnen. Oder Spieler erhöhen, wenn alle anderen Spieler geschoben (check) haben, mit oder ohne guter Hand.

Steam – Leichtsinniges Spielen nach einem Bad Beat. Auch Tilt genannt.

Steel Wheel – Ein Straight Flush Ass bis Fünf. Das ist die beste Hand in Omaha Hi / Lo.

Straight – Ein Pokerhand aus fünf aufeinanderfolgenden Karten jeglicher Farbe. Die höchste Karte des Straights bestimmt den Namen. Zum Beispiel: 7-8-9-10-B wäre ein Jack High Straight (Jack - engl. für Bube)

Straight-Flush – Eine Pokerhand aus fünf aufeinanderfolgenden Karten der gleichen Farbe. Die höchste Karte des Straight-Flush bestimmt den Namen. Zum Beispiel: 3-4-5-6-7 Karo wäre ein Seven High Straight-Flush (Seven - engl. für Sieben). Ein Straight-Flush ist nach einem Royal Flush die zweitbeste Hand im Spiel, besser als ein Vierling.

Suited Connectors – Aufeinanderfolgende Karten der gleichen Farbe als Pocket Cards. Zum Beispiel: 8-9 Karo.

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T

Table Stakes – Eine Pokerregel, bei der Spieler nur mit der Menge Geld spielen können, die sie am Anfang der Runde hatten. Sie können nicht mehr Geld auf den Tisch legen. Wenn einem Spieler das Geld ausgeht, wird ein Side Pot eingerichtet, von dem dieser Spieler ausgeschlossen ist.

Tell – Ein unbewusster Hinweis, mit dem Spieler unabsichtlich die Stärke ihrer Hand preisgeben.

Texas Hold’em – Eine Form von Online-Poker, bei der Spieler aus zwei Hole Cards und fünf Community Cards die beste Pokerhand aus fünf Karten erzielen müssen.

Three-of-a-Kind (Drilling) – Drei Karten des gleichen Werts plus zwei irrelevante Karten für eine 5-Karten-Pokerhand. Zum Beispiel 6-Karo, 6-Herz, 6-Kreuz.

Tight – Eine vorsichtige Poker-Strategie, bei der Spieler wenig Hände spielen und nur mit den besten Starterhänden setzen.

Tilt – Nach einer Pechsträhne oder einem Bad Beat leichtsinnig oder emotional spielen. Dabei verlieren Spieler nicht nur ihre Disziplin, sondern meistens auch ihre Chips.

Top Pair – Ein Paar mit der höchsten Karte des Flops. Zum Beispiel: Man hat A-D als Hole Cards und der Flop ist D-10-4. Man hat das Top Pair. Siehe auch Second Pair.

Top Set – Der höchstmögliche Drilling. Zum Beispiel: Man hat B-B und der Flop ist B-8-9. Somit hat man das Top Set.

Top Two – Zwei Paare, bei denen die Hole-Cards mit den zwei höchsten Karten auf dem Tisch ein Paar bilden. Zum Beispiel: Man hat A-9 und der Flop ist A-4-9. Somit hat man ein Top Two.

Trips – Ein Drilling, bei dem eine Hole Card mit zwei Karten auf dem Tisch einen Drilling bildet.

Turn – Die vierte Karte, die bei Texas Hold'Em und Omaha auf den Tisch gelegt wird. Auch Fourth Street genannt.

Two Pair (Zwei Paare) – Eine Pokerhand mit zwei Paaren.

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U

Under the Gun – Die Spielposition links von den Blinds. Dieser Spieler ist in der ersten Einsatzrunde als erster dran.

Under-Raise – Weniger erhöhen als der vorherige Einsatz. Das geht nur, wenn ein Spieler alles einsetzt.

Up Card – Eine offene Karte. Eine Karte, die mit Bildseite nach oben ausgeteilt wird.

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W

Wake-Up – Eine Hand mit hohen Gewinnchancen ausgeteilt bekommen.

Wheel – Ein niedriger Straight: A-2-3-4-5, auch Bicycle/Bike genannt.

W.S.O.P – Die World Series of Poker in Las Vegas. Das letzte Event in einem Texas-Hold'em-Turnier ohne Limit mit einem Buy-In von $10.000.

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