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Omaha High Low Poker

Omaha High-Low ist eine beliebte Alternative zu Omaha High. Einzig wahrer Unterschied ist,  der Pot wird zwischen dem Spieler mit der besten hohen Hand und dem Spieler mit der besten niedrigen Hand geteilt.

Der Buy-In

Sie müssen sich mit einem Mindestbetrag an Chips einkaufen, wenn Sie an dem von Ihnen gewählten Tisch Platz nehmen.

Das Mindest-Buy-In für Pot-Limit-Spiele von £0,25/£0,50 oder niedriger entspricht zwanzig Mal dem unteren Setzlimit des Spiels. Bei einem £0,25/£0,50-Tisch beträgt der Mindest-Buy-In beispielsweise £10.

Das Mindest-Buy-In an allen anderen Tischen entspricht zehn Mal dem unteren Setzlimit des Spiels. z. B. bei einem £3/£6-Tisch beträgt der Mindest-Buy-In £30, bei einem £10/£20-Tisch beträgt der Mindest-Buy-In £100.

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Das Spiel

Beim Omaha High wird eine Scheibe verwendet, der so genannte Dealer Button, der anzeigt wie die Karten auszugeben sind. Vor der Kartenausgabe machen die beiden Spieler links vom Button ihre Live-Einsätze, den so genannten Small Blind und Big Blind. Der Blind wird deshalb so genannt, weil die Spieler ihren Einsatz machen müssen, bevor sie ihre Karten zu sehen bekommen. Und er wird als "Live" bezeichnet, weil er auf die zukünftigen Einsätze in der ersten Setzrunde angerechnet wird.

Das Spiel beginnt mit vier Karten, die jedem Spieler verdeckt ausgeteilt werden. Die Wettrunde beginnt dann mit dem Spieler, der links neben den Blinds sitzt und geht im Uhrzeigersinn um den Tisch. Die Spieler können wählen zwischen Bet (Wetten), Check (kein Einsatz), Raise (Erhöhen) oder Fold (Aussteigen). Der Big Blind darf als letzter Handeln und kann entweder Checken oder Raisen.

Drei Gemeinschaftskarten, der so genannte Flop, werden dann offen in der Tischmitte ausgeteilt und eine neue Wettrunde beginnt mit dem Spieler links vom Dealer Button. Die nächste offen ausgeteilte Karte wird Turn genannt und leitet eine weitere Wettrunde ein.

Die fünfte und letzte offen ausgeteilte Karte wird River genannt und damit beginnt die letzte Wettrunde. Die in der Hand verbliebenen Spieler decken dann ihre Karten auf und die siegreiche Pokerhand erhält den Pot. Die Spieler müssen aus zwei den vier Pocket-Cards und drei beliebige aus den fünf Gemeinschaftskarten ihre beste fünf Karten Pokerhand bilden.

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Die Sitze

An einem Tisch sitzen bis zu 10 Spieler.

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Dealer Button

Vor einem der Spieler befindet sich der Dealer Button. Dieser Button bestimmt die Wettreihenfolge (Setzen der Blinds) und wird nach jeder Hand jeweils um einen Spieler nach links verschoben.

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Blinds setzen

Bevor die Karten zu Beginn jeder Hand ausgeteilt werden, müssen die beiden Spieler unmittelbar links vom Dealer Button die Blinds setzen. Einen Blind zu setzen bedeutet, einen Einsatz machen, bevor man die Karten zugeteilt bekommt.

Der Spieler unmittelbar links vom Dealer Button setzt den Small Blind, der der Hälfte des Mindesteinsatzes, z. B. £5 bei einem £10/£20-Spiel, entspricht. Der Spieler links vom Small Blind setzt den Big Blind, der betragsmäßig dem Mindesteinsatz entspricht, z. B. £10 bei einem £10/£20-Spiel.

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Pocket Cards

Nachdem die Blinds gesetzt wurden, wird die erste Kartenrunde ausgeteilt. Diese besteht aus vier verdeckt ausgeteilte Karten pro Spieler, und werden Pocket Cards genannt. Jeder Spieler kann nur seine eigenen Karten sehen.

Dann findet die erste Wettrunde statt, angefangen mit dem Spieler unmittelbar links vom Big Blind. Sie wird im Uhrzeigersinn um den Tisch herum fortgesetzt.

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Wetten

Die Wettbeträge werden von den Tischeinsätzen bestimmt. Beispiel: An einem £3/£6-Tisch betragen die Einsätze £3 in den ersten beiden Runden und £6 in den letzten beiden. Der Wettbetrag kann maximal 3 Mal in jeder Wettrunde erhöht werden. Mit anderen Worten, in jeder Runde kann es ein Bet und drei Raises geben.

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Der Flop

Als nächstes werden drei Karten offen in der Tischmitte ausgeteilt. Diese Karten werden als Flop bezeichnet. Alle drei Karten sind Gemeinschaftskarten und können von allen Spielern am Tisch genutzt werden, um die bestmögliche Hand zu bilden.

Nachdem der Flop ausgeteilt wurde, findet eine zweite Wettrunde statt. Diese beginnt erneut mit dem Spieler unmittelbar links vom Dealer Button. Alle nachfolgenden Wettrunden beginnen beim Spieler links vom Dealer Button.

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Der Turn

Nach dem Flop wird eine vierte Gemeinschaftskarte ausgegeben und in der Tischmitte aufgedeckt. Diese Karte wird als Turn bezeichnet und darf ebenfalls von allen Spieler genutzt werden. Es folgt eine dritte Wettrunde.

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Der River

Schließlich wird eine fünfte und letzte Gemeinschaftskarte ausgegeben und in der Tischmitte aufgedeckt. Diese wird als River bezeichnet und ihr folgt die vierte und letzte Wettrunde.

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Showdown

Nachdem alle Wettrunden abgeschlossen sind, ermitteln die Spieler die beste Hand aus den fünf höchsten oder niedrigsten Karten. Die Hand muss aus zwei ihrer vier Pocket Cards und drei der fünf Gemeinschaftskarten zusammengestellt werden. Bei Omaha High-Low wird der Pot 50-50 geteilt, zwischen der besten hohen Hand und der besten niedrigen Hand, bestehend aus 5 Karten mit verschiedenen Werten bis max. 8.

Straights und Flushes werden bei der Bewertung einer niedrigen Hand nicht gegen Sie gerechnet. Sie zählen jedoch weiterhin für die Bewertung der hohen Hand. Asse können sowohl für die hohen als auch für die niedrigen Hände verwendet werden.

Daher ist die bestmögliche niedrige Hand Ass, 2, 3, 4 und 5, was auch ein Straight für die hohe Hand darstellt. Ein Spieler kann auch den gesamten Pot holen, wenn er sowohl die beste höchste, als auch die beste niedrigste Hand hat. Vier dieser Karten hat der Spieler selber auf der Hand (sie werden ihm zugeteilt) und fünf Karten werden als Gemeinschaftskarten aufgedeckt und können von allen Spielern gleichermaßen genutzt werden.

Wenn ein Spieler daher vier Könige ausgeteilt bekommt, zählen nur zwei der Könige für die Finalhand. Die verbleibenden drei Karten müssen aus den Gemeinschaftskarten stammen. Der Spieler mit der besten Hand aus fünf Karten und der Spieler mit der besten niedrigsten Hand teilen sich den Pot zu gleichen Teilen. Wenn mehrere Hände gleich abschneiden, wird der Pot geteilt, wobei ein ungerader Betrag an den Spieler unmittelbar links vom Dealer geht.

Der Button wandert im Uhrzeigersinn um den Tisch herum, sodass jeder Spieler von dem Vorteil profitieren kann, ein Mal pro Runde der letzte zu sein, der handeln muss. Wie beim Hold'em ist die Position ein wesentlicher Vorteil, wobei sich der Spieler am Button in der bestmöglichen Position befindet.

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Nächste Runde

Nachdem eine Hand beendet ist und der Pot vom Gewinner eingestrichen wurde, wandert der Dealer Button einen Spieler weiter nach links und die nächste Hand beginnt.

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Bet Ahead Tasten

Diese Tasten stehen nur zur Verfügung, wenn der Spieler nicht dran ist :

  • Fold
  • Call
  • Check
  • Bet
  • Raise

Während ein Spieler dran ist, sind diese Schaltflächen nicht zugänglich, sondern nur die drei Haupttasten (Fold / Check / Raise).

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